Das Monatsende naht und damit auch die beliebte monatliche Gruppenausfahrt auf dem Rad namens “Critical Mass”. Treffpunkt ist wie üblich um 17:30 Uhr auf dem Augustusplatz vor der Oper. Abfahrt ist dann gegen 18:00 Uhr.
Polizeibegleitung ist nicht geplant; die Route wird spontan abgestimmt. Viel Spaß!
Beinahe hätte ich’s verpasst: Morgen ist der letzte Freitag des Monats Juni, also ist es wieder Zeit für eine gemütliche gemeinsame Ausfahrt — die Critical Mass. Treff ist um 17:30 Uhr auf dem Augustusplatz vor der Oper, Abfahrt gegen 18:00 Uhr.
Es ist wieder soweit: Der Monat ist fast zu Ende, es ist Zeit für eine gemeinsame Ausfahrt auf dem Rad. Denn in der Gruppe radeln macht gleich nochmal soviel Spaß wie eh schon
Treffpunkt ist wie üblich am letzten Freitag des Monats, also übermorgen, auf dem Augustusplatz vor der Oper. Bitte ab 18 Uhr einfinden, die Abfahrt ist dann irgendwann danach
Am kommenden Wochenende gibt es in Leipzig ein Wirkcamp. Mir fällt es etwas schwer, das Anliegen passend zu beschreiben, deswegen: Bitte die Webseite besuchen.
Jedenfalls: Zum Rahmenprogramm gehört auch eine gemeinsame Ausfahrt mit dem Rad am Samstag. Die ist offen für wirklich jeden und beginnt um 16 Uhr im Johannapark (ich vermute mal an der Backsteinkirche dort).
Eigentlich wollte ich ja schreiben: “Frische Inhalte bei RadLE”. Stimmt aber leider nicht so ganz, denn die hier veröffentlichte Rennradio-Sendung ist vom März… Egal: In Zukunft soll es hier im Blog die Sendungen des Rennradios bei Radio Blau zum Nachhören geben. Die vom April ist leider verschollen, deswegen geht’s mit der vom März los. Thema waren die Nachfolgen der Critical Mass im Mai vergangenen Jahres. Viel Spaß beim Hören!
PS: Die Musik fehlt leider, um Ärger mit GEMA und Co. zu vermeiden.
Das Monatsende nähert sich mit großen Schritten und damit auch /das/ regelmäßige Fahr-Rad-Ereignis der Stadt: Morgen ist Critical Mass! Das heißt: Gemütliches gemeinsames Radfahren durch Leipzig.
Treffpunkt ist 17:30 Uhr auf dem Augustusplatz vor der Oper. Abfahrt ist um 18 Uhr. Die Polizei bittet um das Mitfahren auf StVZO-gemäßen Rädern
Wie jeden letzten Freitag im Monat heißt es auch am Ende dieser Woche: Gemeinsam Rad fahren! Nachdem die Critical Mass im Januar dem Schnee zum Opfer fiel, bietet der beginnende Frühling bestebessere Möglichkeiten zur radlerischen Entfaltung. Deshalb auf, auf zum Augustusplatz. Treffpunkt ist wie immer vor der Oper, wegen der noch immer früh einsetzenden Dunkelheit um 17:30 Uhr.
(Wie in all den vergangenen Monaten werde ich auch diesmal nicht dabei sein.)
Die Bußgeldverfahren gegen eine Gruppe von RadfahrerInnen, die im vergangenen Mai an der Critical Mass in Leipzig teilnahmen, sind eingestellt worden. Damit konnten sie sich erfolgreich gegen den Vorwurf eines vermeintlichen Rotlichtverstoßes durchsetzen.
Amtsgericht entscheidet zu Gunsten der Critical Mass
Polizeibeamte hatten die Verbandsfahrt der RadlerInnen Ende Mai abrupt und aggressiv gestoppt und nach einer nicht weiter begründeten Aufnahme aller Personalien aufgelöst. In den Folgemonaten wurden gegen einige Teilnehmende Bußgeldverfahren eröffnet. Den RadfahrerInnen wurde vorgeworfen, allesamt gemeinsam eine rote Ampel an der Ecke Uferstraße/ Pfaffendorfer Straße missachtet zu haben. Dieser Beschuldigung widersprachen die Betroffenen mehrfach, sodass der Ausgang der Verfahren letztendlich durch das Amtsgericht Leipzig entschieden werden musste.
Für Anfang dieses Jahres wurden zahlreiche Beschuldigte zu gerichtlichen Verhandlungen vorgeladen, einige wenige Verfahren wurden bereits vorab eingestellt. Mit Hinweis auf die gebotene Gleichbehandlung aller Verfahren konnten die Beschuldigten die Einstellung ihrer Verfahren durch das Amtsgericht Leipzig erwirken. Dazu Rechtsanwalt Jürgen Kasek: „Mit der Einstellung der Verfahren ist das primäre Ziel erreicht worden. Es wäre nur schwer nachvollziehbar gewesen, wenn die Betroffenen unterschiedlich behandelt worden wären. Das Gericht hat unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit bei einer schwierigen Beweislage die Verfahren zu Recht eingestellt. Das ist ein wichtiges Zeichen, dass es sich lohnt, gegen zu Unrecht ergangene Bußgeldbescheide vorzugehen“.
Zweifelhafter Polizeibericht und verschwundenes Beweismaterial
Als Critical Mass sind die RadfahrerInnen in einem Verband unterwegs, der auf Grundlage der Straßenverkehrsordnung als ein Verkehrsteilnehmer gilt. In der zentralen Frage, ob dieser Verband im Mai bei Grün oder bei Rot über die Kreuzung fuhr, widersprachen sich die Aussagen des Polizeiberichtes und der VerbandsteilnehmerInnen. Während die Polizei angab, dass alle Teilnehmer bei Rot gefahren seien, äußerten die RadfahrerInnen, dass die Ampel zu Beginn der Überquerung auf Grün gestanden habe.
An der Verbandsfahrt im Mai beteiligten sich über 70 RadfahrerInnen. Dass alle Teilnehmer bei Rot gefahren sein sollen, war bei der Gesamtlänge des Verbandes daher äußerst zweifelhaft. Zudem wäre eine Überquerung bei Rot auf Grund des verhältnismäßig starken Verkehrs an der Kreuzung von Ufer- und Emil-Fuchs-Straße mit der Pfaffendorfer Straße ein äußerst riskantes, nahezu unvorstellbares Unterfangen gewesen. Eine Klärung der Sachlage wäre durch die Auswertung der polizeilichen Videoaufnahmen vom damaligen Einsatz sehr wahrscheinlich möglich gewesen. Allerdings ist der Verbleib dieses Materials bis heute nicht geklärt.
Auch wenn es durch die Einstellung der Verfahren zu keiner wirklich abschließenden Klärung der Sache kam und es somit keine juristische Entscheidung zum Thema Fahrradverband gibt, sehen die Betroffenen die Entscheidung des Amtsgerichtes als Erfolg. „Die Verfahren gegen uns wurden auf Grundlage der Aussagen von Polizeibeamten eröffnet. Wenn man sich das bewusst macht, ist die Einstellung der Verfahren sicherlich als größtmöglicher Erfolg zu werten,“ sagt Claudia Müller, eine der ehemals Beschuldigten. Die Entscheidung des Amtsgerichtes sowie ein mittlerweile entspannterer Umgang der Polizei mit der Critical Mass bestärkt die RadfahrerInnen in ihrem Recht, auch weiterhin Verbandsfahrten durchzuführen.
Umgang der Polizei mit der Critical Mass in Leipzig
Im vergangenen Jahr wurde die Leipziger Critical Mass von Seiten der Polizei sehr unterschiedlich behandelt. Neben den zahlreichen Anzeigen im Mai und einem reibungslosen Ablauf im Juni wurde den Teilnehmenden im Juli die Möglichkeit genommen, überhaupt zu starten: Unter Androhung von Bußgeldern und unter umfangreicher Polizeiaufsicht schoben diese ihre Räder durch die Stadt. Im August gestaltete sich die Critical Mass als Wechselspiel unterschiedlicher Anweisungen seitens der Polizei, zu einem Zeitpunkt, an dem sich Leipziger Medien der Angelegenheit stärker annahmen. Nach einem Gesprächsangebot des Leipziger Polizeipräsidenten Horst Wawrzynski und einem entsprechenden Treffen mit einigen RadfahrerInnen im September hat sich die Lage deutlich entspannt. Die Radfahrten finden nach wie vor mit Polizeibegleitung statt, dabei werden aber deutlich weniger Beamte eingesetzt, zudem setzt man auf Gesprächsbereitschaft und spontane Absprachen.
Die Idee der Critical Mass entstand 1992 in San Francisco. Dort verabredeten sich Radfahrer, um gemeinsam Präsenz auf den Straßen zu zeigen. Seitdem gibt es weltweit ähnliche Aktionen. Bei einer Critical Mass gibt es keinen Organisator, nur einen Termin, meist der letzte Freitag im Monat. Die nächste Critical Mass in Leipzig ist demnach am 26. Februar. Treffpunkt ist um 17:30 Uhr auf dem Augustusplatz.
Das Verfahren gegen Peter aber nicht: Er muss sich am Montag am Amtsgericht gegen den Vorwurf wehren, bei Rot über eine Ampel gefahren zu sein. Die Verhandlung ist öffentlich, Beginn ist um 14 Uhr im Saal 207 des Amtsgerichts (Bernhard-Göring-Straße 64, 04275 Leipzig).
Update 1.2., 13:50 Uhr: Die Verhandlung findet nicht statt, weil das Verfahren eingestellt wurde
Es ist kalt und es soll schneien, aber das ist ja kein Grund, aufs Radfahren zu verzichten Damit’s mehr Spaß macht, ist fahren in der Gruppe angesagt: Am Freitag ist Critical Mass in Leipzig.
Der Treffpunkt ist — wie üblich — auf dem Augustusplatz vor der Oper, allerdings schon um 17:30 Uhr. Viel Spaß!
Mehr als 25 Bußgeldbescheide hatte das Leipziger Ordnungsamt einer „Critical Mass“ genannten Radtour im Mai vergangenen Jahres verschickt. Der Vorwurf: Die Radfahrer sollen eine Ampelkreuzung bei Rot überquert haben. Einen Punkt in Flensburg und 68,50 Euro sollte das jeweils kosten. Mindestens 14 Betroffene wollten das nicht hinnehmen und widersprachen ihrem Bußgeldbescheid. Jetzt kommt es deswegen zu den ersten Verhandlungen am Amtsgericht.
Radfahrer setzen sich für gemeinsame Gerichtsverhandlung ein
Bisher ist für jeden Betroffenen ein eigener Gerichtstermin angesetzt. Die einzeln Vorgeladenen setzen sich aber dafür ein, dass alle Verfahren zusammen verhandelt werden. „Das wäre für alle Seiten sinnvoll, weil zum Beispiel die Zeugen nur einmal gehört werden müssten“, sagt der Betroffene Falko Lange. Das würde Zeit und Geld sparen. Eine Verhandlung sei nun mal preiswerter als die bisher geplanten neun. Dazu kommt, dass beantragt wurde, alle Teilnehmer und Polizeibeamte als Zeugen zu vernehmen. Das würde bedeuten, dass die Zeugen zu jeden Termin aufs Neue geladen werden müssten, mit den entsprechenden Kosten für die Staatskasse.
„Wir wollen mit der Verfahrenszusammenlegung auch erreichen, dass alle Betroffenen gleich behandelt werden, denn schließlich trifft alle derselbe Tatvorwurf“, ergänzt Rechtsanwalt Jürgen Kasek.
Gravierende Verfahrensunterschiede bei identischem Vorwurf
Doch schon jetzt gibt es große Unterschiede, wie die einzelnen Richter mit den Verfahren umgehen. So wurden drei Verfahren gänzlich eingestellt. Andere Betroffene wurden aufgefordert, sich gezielter zum Sachverhalt der gemeinsamen Radfahrt zu äußern. Andere Richter haben ‚ihren‘ Betroffenen aber auch empfohlen, die Widersprüche zurückzuziehen. „Das verstehe ich nicht“, sagt Claudia Müller, die auch so eine Empfehlung bekommen hat. „Unsere Widersprüche sind begründet. Zahlreiche Mitfahrer werden vor Gericht bezeugen, dass unsere Gruppe an der Kreuzung Grün hatte.“
Damit widersprechen sie den Aussagen der Polizisten, die den vermeintlichen massenhaften Rotlichtverstoß angezeigt hatten. Die Bereitschaftspolizisten behaupten, dass die gut 70 Teilnehmer Critical Mass Ende Mai vergangenen Jahres bei Rot über die Kreuzung Uferstraße / Pfaffendorfer Straße in Richtung Emil-Fuchs-Straße gefahren sind. Die Einsatzkräfte hatten die Radfahrer kurz nach der Kreuzung gestoppt und die Personalien der Teilnehmer aufgenommen.
Somit steht Aussage gegen Aussage. Abhilfe könnten Videomitschnitte der Polizei bringen. „Viele Teilnehmer haben beobachtet, wie die Polizisten unterwegs mit einer Videokamera gefilmt haben“, so Rechtsanwalt Jürgen Kasek. „Ich habe für meinen Mandanten beantragt, dieses Video als Beweismittel heranzuziehen. Darauf sollte gut zu erkennen sein, dass die Radfahrer bei Grün gefahren sind.“ Bisher werde ein solches Video aber nirgends in den Akten erwähnt. „Sollte das Video nicht mehr vorhanden sein, werden wir beantragen, das Verfahren wegen Vernichtung von Beweismitteln einzustellen“ so Kasek weiter.
Hintergrund: „Critical Mass“
Im vergangenen Jahr wurde die Leipziger Critical Mass von Seiten der Polizei sehr unterschiedlich behandelt. Neben den zahlreichen Anzeigen im Mai und einem reibungslosen Ablauf im Juni, wurde den Teilnehmenden im Juli die Möglichkeit genommen, überhaupt zu starten; unter Androhung von Bußgeldern und unter umfangreicher Polizeiaufsicht schoben diese ihre Räder durch die Stadt. Im August gestaltete sich die Critical Mass als Wechselspiel unterschiedlicher Anweisungen seitens der Polizei, zu einem Zeitpunkt, an dem sich Leipziger Medien der Angelegenheit stärker annahmen. Nach einem Gesprächsangebot des Leipziger Polizeipräsidenten Horst Wawrzynski und einem entsprechenden Treffen mit einigen Radfahrern im September hat sich die Lage deutlich entspannt. Die Radfahrten finden nach wie vor mit Polizeibegleitung statt, dabei werden aber deutlich weniger Beamte eingesetzt, zudem setzt man auf Gesprächsbereitschaft und spontane Absprachen.
Die Idee der Critical Mass entstand 1992 in San Francisco. Dort verabredeten sich Radfahrer, um gemeinsam Präsenz auf den Straßen zu zeigen. Seitdem gibt es weltweit ähnliche Aktionen. Bei einer Critical Mass gibt es keinen Organisator, nur einen Termin, meist der letzte Freitag im Monat. Die nächste Critical Mass in Leipzig ist demnach am 29. Januar. Treffpunkt ist um 17:30 Uhr auf dem Augustusplatz.
Gemeinsam Rad fahren heißt es wieder am Freitag. Treffpunkt ist wie immer um 18:30 Uhr auf dem Augustusplatz vor der Oper, Abfahrt dann so gegen 19 Uhr.
Ich rechne mit weniger Polizeipräsenz als bei den letzten Malen – gestern haben sich sieben CM-Teilnehmer mit dem Polizeipräsidenten getroffen, nachdem der öffentlich dazu eingeladen hatte. Das Gespräch verlief entspannt. Horst Wawrzynski räumte Fehler seiner Beamten ein, forderte aber auch mehr Kommunikation durch die CM-Teilnehmer mit der Polizei. Deshalb soll es künftig zu den CMs einen Ansprechpartner für die Polizei geben. Außerdem soll die Kennzeichnung als geschlossener Verband verbessert werden. Polizeibeamte sollen mitfahren, um die Radfahrer vor dem übrigen Verkehr zu schützen – sie sollen aber möglichst auf motorisierten Zweirädern unterwegs sein.
Nichts destro trotz kann ich nur meine Empfehlung wiederhole, möglichst mit einem StVZO-konformen Rad zum Augustusplatz zu kommen.
Da ich abends generell keine Zeit habe, bin ich am Freitag wieder nicht dabei – warte dafür umso gespannter auf Berichte…
Leipzigs Bußgeldbehörde hatte in den vergangenen Wochen besonders viel zu tun: Sie hat Verfahren gegen mindestens 25 Radfahrer eröffnet, weil sie alle zusammen bei Rot über eine Kreuzung gefahren sollen sein. Jetzt hat die Behörde dazu Bußgeldbescheide verschickt – und muss mit Widerstand rechnen.
Gut, ich habe leicht reden, denn ich werde am Freitag babybedingt wieder nicht dabei sein können. Allen anderen empfehle ich aber eine gemütliche Runde auf dem Fahrrad durch die Stadt – das entspannt ungemein und macht in Gemeinschaft netter Menschen noch viel mehr Spaß. Treff ist wie immer um 18:30 Uhr auf dem Augustusplatz vor der Oper. Abfahrt wird pünktlich 19 Uhr sein.
Angesichts der Erfahrungen im vergangenen Monat empfehle ich dringend, mit einem StVZO-gemäßen Fahrrad zur Critical Mass zu kommen. Das bedeutet, das Fahrrad braucht (hoffentlich bekomme ich das halbwegs richtig hin):
zwei funktionstüchtige, unabhängig voneinander wirkende Bremsen (und ich würde mich nicht darauf verlassen, dass die Polizei einen starren Gang als Bremse zulässt, auch wenn es vor kurzem von einem Amtsgericht ein anders lautendes Urteil gab)
eine hell tönende Klingel
eine weiß nach vorne leuchtende Lampe
ein rotes Rücklicht
beide Lampen müssen von einem Dynamo mit Strom versorgt werden (mit der Ausnahme von Rennrädern, die weniger als 11 kg wiegen – die dann erlaubten Ansteckleuchten müssen aber mitgeführt werden) und tatsächlich funktionieren
einen nach vorne wirkenden, weißen Reflektor
jeweils zwei gelbe Speichenreflektoren in den Laufrädern oder Reifen mit weißen Reflexstreifen auf jeder Seite
jeweils zwei gelbe Reflektoren an jeder Pedale
einen großen, roten Reflektor, der nach hinten wirkt
und einen kleineren roten Reflektor, der nach hinten wirkt
alles Lametta (die Reflektoren) und die Lampen müssen zugelassen sein (erkennbar daran, dass eine Wellenlinie, ein großes K und eine Zahl auf dem Teil sind?)
Wem ein solches Fahrrad fehlt und seins nicht nachrüsten kann/will, der kann sich eines ausleihen. Die Teile von nextbike stehen z. B. auch auf dem Augustusplatz rum. Da muss man sich auf der Webseite anmelden, also frühzeitig drum kümmern!
Ich empfehle außerdem, sich von der Polizei weder einschüchtern noch provozieren zu lassen: Gemeinsames Radfahren ist keine unangemeldete Demonstration. Gemeinsames Radfahren muss auch nicht angemeldet werden (gut, dafür gibt es Ausnahmen, aber die treffen hier wahrscheinlich nicht zu). Noch eine Empfehlung: Fahrt auf der Fahrbahn (zu zweit nebeneinander) und haltet euch penibel an die StVO. Und der wichtigste Tipp: Habt Spaß!