Das gute Wetter gestern musste ausgenutzt werden: Spontan entschied ich mich, Leipzig in Richtung Südwesten zu verlassen und dann von Süden wieder in die Stadt zurückzukehren (in der Hoffnung, auf dem Heimweg keinen Gegenwind zu haben). 16:20 Uhr war fürs Losfahren aber etwas spät — ich kam erst im Dunkeln wieder zu Hause an. Am Ende zeigte mein (nur mäßig geeichter) Tacho 52,4 Kilometer an; da war es 19:00 Uhr.
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Die Tour war landschaftlich einigermaßen abwechselungsreich und die Wege größtenteils gut befahrbar. Eine Ausnahme ist der Teil des Äußeren Grünen Ringes zwischen Kleindalzig und Zwenkau: Schlamm, Sand und Schlaglöcher machen den Weg nicht gerade zu einer angenehmen Strecke. In Zwenkau selbst habe ich mich etwas verfahren, das war aber nicht weiter schlimm, ich kam mit einem kleinen Umweg doch noch auf den Weg nach Gaschwitz. Weil es schnell dunkel wurde, verzichtete ich auf einen Abstecher zum Cospudener See und bevorzugte den Pleißeradweg, weil ich den – auch vom Untergrund her – relativ gut kenne.
Insgesamt eine schöne Auftakt-Tour, die aber noch ein paar Optimierungen verträgt.